VGH 2022/021
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19.08.2022
VGH
Urteil
Sprüche: abgewiesen
VGH 2022/021
Der Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz, hat durch die
Richterlic.iur. Andreas Batliner, Präsident
lic.iur. Marion Seeger
lic.iur. Adrian Rufener
Dr.iur. Esther Schneider
lic.iur. Daniel Tschikof
in der Beschwerdesache der
Beschwerdeführerin: AG

vertreten durch:

***
Beschwerdegegnerin:
Steuerverwaltung
Äulestrasse 38
9490 Vaduz
wegenErtragssteuer 2014, 2015, 2016
gegenEntscheidung der Landessteuerkommission vom 10. Februar 2022, LSteK 2021/16
in der nicht-öffentlichen Sitzung vom 19. August 2022
entschieden:
1.Die Beschwerde vom 30. März 2022 gegen die Entscheidung der Landessteuerkommission vom 10. Februar 2022, LSteK 2021/16, wird abgewiesen und die angefochtene Entscheidung bestätigt.
2.Die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgerichtshof werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
TATBESTAND
1.
Die "B-Gruppe" besteht, soweit dies im vorliegenden Zusammenhang relevant ist, aus folgenden juristischen Personen:
An der Spitze der Gruppe steht die B Familienstiftung, Eschen.
Die B Familienstiftung hält zu 100 % die A AG, Eschen, also die Beschwerdeführerin.
Die Beschwerdeführerin hält zu 100 % die C Holding & Consulting GmbH mit Sitz in Österreich. 
Die  C Holding & Consulting GmbH hält zu 100 % die D GmbH mit Sitz in Österreich und zu 0,5 % die GmbH & Co. KG.
Die D GmbH hält zu 99,5 % die E GmbH & Co. KG mit Sitz in Österreich.
Im vorliegenden Verfahren geht es um die Frage, ob folgende Geschäftsvorgänge der Beschwerdeführerin geschäftsmässig begründete Kosten gemäss Steuerrecht sind: 
Im Jahr 2014 leistete die Beschwerdeführerin an die E GmbH & Co. KG eine Zahlung (einen Zuschuss) von EUR 1'080'000 und verbuchte diese als Aufwand.
Im Jahr 2015 leistete die Beschwerdeführerin eine weitere Zahlung (einen Zuschuss) an die E GmbH & Co. KG in der Höhe von EUR 360'000. Auch diese Zahlung verbuchte sie als Aufwand.
Per 31.12.2014 leistete die Beschwerdeführerin an die B Familienstiftung eine Zahlung (ein Darlehen) in der Höhe von EUR 5'645'120. Gleichentags, also per 31.12.2014, leistete die B Familienstiftung an die Beschwerdeführerin eine Rückzahlung in der Höhe von EUR 1'855'764 zwecks Weiterleitung an die C Holding & Consulting GmbH. Per Ende 2016 betrug die offene Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber der B Familienstiftung EUR 3'543'244. Die Beschwerdeführerin nahm darauf im Steuerjahr 2016 buchhalterisch eine Wertberichtigung in vollem Umfang vor. 
Die Steuerverwaltung anerkennt die beiden Zahlungen (Zuschüsse) der Beschwerdeführerin an die E GmbH & Co. KG nicht als geschäftsmässig begründete Kosten, weil die C Holding & Consulting GmbH (als Zwischengesellschaft) schon vor dem 01.01.2014, als das neue Steuergesetz in Kraft trat und bei der Beschwerdeführerin ein Wechsel der Besteuerungsart erfolgte, sanierungsbedürftig gewesen sei.
Die im Jahr 2016 vorgenommene Wertberichtigung auf der Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber ihrer Muttergesellschaft B Familienstiftung anerkennt die Steuerverwaltung nicht als geschäftsmässig begründete Kosten, weil das gewährte Darlehen einem Drittvergleich nicht Stand halte.
2.
Am 13.06.2019 erliess die Steuerverwaltung drei an die Beschwerdeführerin gerichtete Veranlagungsverfügungen, nämlich die Steuerrechnung 2014, die Steuerrechnung 2015 und die Steuerrechnung 2016. 
Mit der Steuerrechnung 2014 nahm die Steuerverwaltung unter anderem eine Aufrechnung in der Höhe von EUR 1'080'000 "Nichtanerkennung Grossmutterzuschuss" vor, dies "infolge fehlender geschäftsmässiger Begründetheit (Art. 47 Abs. 3 lit. b/c SteG)". Dazu führte sie aus, die Beschwerdeführerin führe in Bezug auf ihre 100 %-Beteiligung an der C Holding & Consulting GmbH in ihrer Jahresrechnung einen Beteiligungsbuchwert mit EUR 808'000, obwohl bereits per 31.12.2013 ein Sanierungsfehlbetrag (faktische Verpflichtung in Höhe von EUR 5,2 Mio.) bestanden habe. Die Jahresrechnung der C Holding & Consulting GmbH zeige per 31.12.2013 Aktiven von TEUR 7'731 sowie ein Eigenkapital von TEUR 524, Verbindlichkeiten aus Inhaberschuldbriefen von TEUR 5'645 und andere Verbindlichkeiten von TEUR 1'562. Gläubigerin der Verbindlichkeiten aus Inhaberschuldbriefen sei die Beschwerdeführerin gewesen. Die F GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Feldkirch, habe festgehalten, dass die C Holding & Consulting GmbH nicht in der Lage gewesen wäre, die Verbindlichkeiten aus den Inhaberschuldbriefen in der Höhe von TEUR 5'645 zu befriedigen, was zur Einleitung eines Insolvenzverfahrens führen hätte müssen. Dieser Umstand sei bereits zum Bilanzstichtag per 31.12.2013 bekannt gewesen. Deshalb hätte die Beschwerdeführerin ihre Forderungen gegenüber der C Holding & Consulting GmbH über TEUR 5'645 schon per 31.12.2013 wertberichtigen müssen. Eine solche sei nicht vorgenommen worden. Vielmehr seien in den Jahren 2014 und 2015 hohe Zuschüsse der B Familienstiftung und der Beschwerdeführerin an die C Holding & Consulting GmbH getätigt worden, welche dann zur Tilgung der Verbindlichkeiten aus den Inhaberschuldbriefen gegenüber der Beschwerdeführerin verwendet worden seien. Handelsrechtlich habe die Beschwerdeführerin die Zuschüsse als Aufwendungen im Zusammenhang mit der Teilsanierung der C Holding & Consulting GmbH in die Geschäftsjahre 2014 und 2015 verlegt, was aber aus steuerlicher Sicht nicht zulässig sei. Die Zuschüsse der Beschwerdeführerin an die C Holding & Consulting GmbH bzw. deren Enkelgesellschaft (die E GmbH & Co. KG) seien nicht geschäftsmässig begründet (Art. 47 Abs. 2 lit. b/c SteG), da die Notwendigkeit der Sanierung bereits per 31.12.2013 gegeben gewesen sei. Bei Eintritt in die ordentliche Steuerpflicht per 01. Januar 2014 seien die Aktiven maximal zum Marktwert und die Verbindlichkeiten in Höhe der tatsächlichen und faktischen Verpflichtungen anzusetzen (Art. 22 Abs. 1 SteV). 
Mit der Steuerrechnung 2015 nahm die Steuerverwaltung verschiedene Aufrechnungen vor, unter anderem den "Grossmutterzuschuss" in der Höhe von EUR 360'000 "infolge fehlender geschäftsmässiger Begründetheit (Art. 47 Abs. 3 lit. b/c SteG)" mit derselben Begründung wie die in der Steuerrechnung 2014 vorgenommene Aufrechnung.
Mit der Steuerrechnung 2016 nahm die Steuerverwaltung verschiedene Aufrechnungen vor, unter anderem die Wertberichtigung der Darlehensforderung gegenüber der B Familienstiftung in der Höhe von EUR 3'543'243. Dazu führte die Steuerverwaltung aus: "Das Darlehen an die Muttergesellschaft beruht auf dem Nahestehendenverhältnis und hält einem Drittvergleich nicht Stand. Demzufolge gilt die Wertberichtigung auf dem Darlehen gemäss Art. 47 Abs. 3 lit. c SteG i.V.m. Art. 49 SteG steuerlich nicht als geschäftsmässig begründet." 
3.
Gegen die drei Steuerrechnungen vom 13.06.2019 erhob die Beschwerdeführerin am 28.08.2019 Einsprache bei der Steuerverwaltung.  
Begründend führte sie im Wesentlichen wie folgt aus:
Hinsichtlich der Grossmutterzuschüsse sei hervorzuheben, dass die Beschwerdeführerin ihre Jahresrechnung mit den ordentlichen Rechnungslegungsvorschriften erstellt habe und deshalb die Bewertung der Inhaberschuldverschreibungen per 31.12.2013 als korrekt anzusehen seien. Die Jahresabschlüsse der österreichischen Tochtergesellschaften der Beschwerdeführerin seien von der GmbH (ehemals F GmbH) fachkundig und nach österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften erstellt worden. Umstände, die nach der Erstellung der Jahresrechnung per 31.12.2013 eingetreten seien, müssten ausser acht bleiben. Deshalb dürfe die Beschwerdeführerin in der strittigen Fragestellung von der Steuerverwaltung nicht rückblickend aus heutiger Sicht beurteilt werden. Die C Holding & Consulting GmbH weise per 31.12.2013 ein positives Eigenkapital aus, sodass zu diesem Zeitpunkt eine weitere Zuführung von Eigenkapital nach österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften nicht notwendig gewesen sei. Durch die Zuführung von Eigenkapital im Jahr 2014 sei die Tilgung der Inhaberschuldverschreibung tatsächlich ermöglicht worden, sodass diese zum 31.12.2013 jedenfalls werthaltig sei und eine Wertberichtigung zum 31.12.2013 nach PGR gar nicht zulässig sei. Zum Bilanzstichtag 31.12.2013 habe es keine Anhaltspunkte für eine Wertberichtigung der Inhaberschuldverschreibungen gegeben, zumindest nicht in dem von der Steuerverwaltung geforderten Umfang. Die Beschwerdeführerin sei davon ausgegangen, dass die Ertragskraft der finanziell notleidenden Tochtergesellschaften wieder angemessen hergestellt würden. Entsprechend sei es aus damaliger Sicht für die Beschwerdeführerin nicht erkennbar gewesen, dass eine Vollsanierung, wie von der Steuerverwaltung moniert, vorzunehmen sei. Aus den einschlägigen liechtensteinischen Rechnungslegungsvorschriften ergebe sich nicht, dass eine Vollsanierung vorzunehmen sei. Strukturelle Schwächen seien von der Beschwerdeführerin anhand der Jahresbilanz per 31.12.2013 erkannt und angemessen behoben worden. Neben der Vergangenheit seien auch die Zukunftsaussichten zu analysieren (Hanspeter Wüstiner, in Basler Kommentar, Obligationenrecht II, Art. 725 S. 988). Diese habe die Beschwerdeführerin aus damaliger Sicht als intakt eingestuft. Demgegenüber habe die Steuerverwaltung keine konkrete Analyse der Zukunftsaussichten aus damaliger Sicht vorgenommen. Die Steuerverwaltung gehe aus heutiger Sicht pauschal von einem wesentlich höheren Sanierungsbedarf aus, als aus damaliger Sicht notwendig gewesen sei. Eine Sanierung sei nämlich dann ausreichend, wenn damit die Vermögenslag der Gesellschaft dauerhaft verbessert werde (Wüstiner, a.a.O., S. 988). Genau diesem Anspruch sei die Beschwerdeführerin gerecht geworden. Die Beschwerdeführerin sei von der wirtschaftlichen Zukunft der direkt und indirekt gehaltenen Gesellschaften und damit von der Steigerung deren Ertragskraft aus folgenden Gründen überzeugt gewesen.
Auch die Wertberichtigung des Darlehens an die C Holding & Consulting GmbH durch die Beschwerdeführerin im Jahr 2016 sei geschäftsmässig begründet, denn durch die Gewährung dieses Darlehens habe die B Familienstiftung den Grossmutterzuschuss in die C Holding & Consulting GmbH im Jahr 2014 tätigen können. Aus wirtschaftlicher Betrachtungsweise sei dieser Zuschuss der B Familienstiftung in die C Holding & Consulting GmbH  zuerst in die Beschwerdeführerin und dann in die C Holding & Consulting GmbH eingelegt worden, weshalb die Beschwerdeführerin auf die Geltendmachung eines geschäftsmässig begründeten Aufwands poche.  
4.
Mit Einspracheentscheidung vom 29.04.2021 wies die Steuerverwaltung die Einsprache vom 28.08.2019 ab und bestätigte die Steuerrechnungen 2014, 2015 und 2016. 
Die Steuerverwaltung stellte folgenden Sachverhalt fest:
Zur finanziellen Situation der Beschwerdeführerin:
Zu beurteilen sei die Werthaltigkeit der Vermögenswerte der Beschwerdeführerin. Hierbei handle es sich insbesondere um die von ihr gehaltene Beteiligung an der C Holding & Consulting GmbH sowie der Forderung der Beschwerdeführerin gegenüber der C Holding & Consulting GmbH aus Inhaberschuldverschreibungen in der Höhe von insgesamt EUR 5'645'120. Zu letzterer sei festzustellen: 
In den Jahren 2001 bis 2008 habe die C Holding & Consulting GmbH diverse Inhaberschuldverschreibungen herausgegeben, welche die Beschwerdeführerin gehalten habe, nämlich am 12.12.2001 CHF 720'000, am 28.02.2003 CHF 1'100'000, am 25.06.2003 EUR 200'000, am 31.12.2004 EUR 1'290'000, am 31.12.2006 EUR 400'000 und am 31.12.2008 EUR 580'000. Die Zinsen seien nie bezahlt, sondern der Schuld hinzugeschlagen worden. Rückzahlungen seien nie erfolgt, sondern die Rückzahlungsfristen seien immer wieder verlängert worden. So ergebe sich ein gesamter Rückzahlungsbetrag per 01.01.2014 von EUR 5'645'120. Der Vertreter der Beschwerdeführerin habe mit E-Mail vom 21.09.2018 der Steuerverwaltung mitgeteilt, dass er die Ansicht der Steuerverwaltung teile, denn "im Grunde genommen verfügte die A Anstalt per 31. Dezember 2013 in dieser Höhe über wertlose Forderungen, die grundsätzlich vor 2014 erfolgswirksam hätten wertberichtigt werden können."
Zur finanziellen Situation der C Holding & Consulting GmbH:
Im E-Mail vom 21.09.2018 halte der Vertreter der Beschwerdeführerin zu den Buchwerten und dem Eigenkapital der von der C Holding & Consulting GmbH gehaltenen Beteiligungen zum Stichtag 31.12.2013 fest, "dass die Beteiligungswerte auf Ebene der B Familienstiftung sowie der A AG per 31. Dezember 2013 steuerlich mit null anzusetzen sind." In der Beilage zu dieser E-Mail habe der Vertreter eine detaillierte Gegenüberstellung für jede von der C Holding & Consulting GmbH direkt oder indirekt gehaltene Beteiligung übermittelt. Diese Auswertung zeige, dass die bilanzierten Beteiligungsbuchwerte von insgesamt EUR 4'592'690 betragen und diese Beteiligungen ein negatives Eigenkapital von EUR 587'099 gehabt hätten. Daraus resultiere ein Differenzbetrag von EUR 5'179'790. Die F habe über Rückfrage der Steuerverwaltung mit Schreiben vom 02.12.2016 zur Bewertung der Beteiligungen festgehalten: "Wenn man das zum 31. Dezember 2014 buchmässig ausgewiesene Eigenkapital in Höhe von ca. TEUR 2'351 genauer betrachtet, dann entspricht dies im Wesentlichen in etwa den in der Bilanz im Finanzanlagevermögen ausgewiesenen buchmässigen Beteiligungswert an der GmbH im Betrag von TEUR 2'189. Wie jedoch bereits in der Stellungnahme vom 22. November 2016 ausführlich dargelegt wurde, spiegelt der ausgewiesene Buchwert dieser Beteiligung an der H GmbH im Betrag von EUR 2'189'000 nach unserer Beurteilung in keiner Weise den in den kommenden Jahren nachhaltig erzielbaren (anteiligen) Unternehmenswert der Gesellschaft wider. Eine Abwertung dieser Beteiligung stand schon über mehrere Jahre zur Diskussion und wird im folgenden Jahresabschluss 2016 nach Einholung eines Bewertungsgutachtens nicht mehr zu vermeiden sein." Und weiter: "In der Bilanz zum 31. Dezember 2013 hat die C Holding & Consulting GmbH noch Verbindlichkeiten aus der Begebung von Inhaberschuldverschreibungen in Höhe von EUR 5'645'120 ausgewiesen. Für diese ausgegebenen Inhaberschuldverschreibungen war vertraglich der Rückkauf spätestens bis 31. Dezember 2014 vereinbart. Eine Rückzahlung dieser Inhaberschuldverschreibungen bis spätestens 31. Dezember 2014 durch die C Holding & Consulting GmbH wäre allerdings mangels Finanzmittel in dieser Grössenordnung nicht möglich gewesen. Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft und die Einleitung eines Insolvenzverfahrens wären die Folge gewesen. Um den oben dargelegten Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, hat die B Familienstiftung der C Holding & Consulting GmbH als Enkelgesellschaft im Dezember 2014 einen rechtsverbindlichen und unwiderruflichen Gesellschafter(Grossmutter)zuschuss im Betrag von EUR 3'789'356 gewährt, welcher durch Banküberweisung auch ausbezahlt wurde. Des weiteren bestand im Dezember 2014 noch eine offene Forderung von der C Holding & Consulting GmbH gegenüber der A AG im Betrag von EUR 1'855'764, welche ebenfalls noch im Dezember 2014 durch Banküberweisung beglichen wurde. Damit wurde der C Holding & Consulting GmbH die benötigten finanziellen Mittel im Gesamtbetrag von EUR 5'645'120 zugeführt und die Voraussetzungen zur Begleichung der Verbindlichkeiten aus der Inhaberschuldverschreibungen geschaffen. Diese zuschussbedingte Eigenkapital- bzw. Vermögenszunahme bei der C Holding & Consulting GmbH kann jedoch nicht als nachhaltig wirkende Erhöhung des Unternehmenswertes betrachtet werden, sondern hier handelte es sich ausschliesslich um eine kurzfristige Finanzmittelzuführung durch die Alleineigentümerin, um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und damit eine drohende Insolvenz abwenden zu können." 
Zur finanziellen Situation der E GmbH & Co. KG:
Aus dem Schreiben vom 22. November 2016 der F ergebe sich, dass diese Gesellschaft in den Jahren 2010 bis 2015 immer negative operative Betriebsergebnisse auswies. Weiter heisse es in diesem Schreiben: "Die Fortführung der Gesellschaft konnte nur durch die von der A Anstalt zur Abdeckung der Jahresverluste rechtsverbindlich und unwiderruflich gewährten Gesellschafter(Urgrossmutter)zuschüsse gesichert werden. Ohne die Gewährung dieser jährlichen Gesellschafterzuschüsse wäre die Gesellschaft schon längst zahlungsunfähig gewesen und ein Insolvenzverfahren hätte längst eingeleitet werden müssen. Aus der dargelegten Sachlage ist damit unzweifelhaft zu erkennen, dass durch die von der A Anstalt an die E GmbH & Co. KG gewährten Gesellschafter(Urgrossmutter)zuschüsse der Wert dieser Gesellschaft keineswegs gestiegen ist, sondern dadurch ausschliesslich die Zahlungsunfähigkeit und damit die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens vermieden werden konnte." Die Jahresrechnung 2013 zeige ein negatives Eigenkapital von EUR 14'659 (Überschuldung). Demgegenüber stehe ein positiver Beteiligungsansatz von insgesamt EUR 1'001'039, nämlich bei der C Holding & Consulting GmbH von EUR 11'539 und bei der D GmbH von EUR 989'500.
Die Beschwerdeführerin unterlag bis und mit Steuerjahr 2013 der privilegierten Besteuerung gemäss Art. 83 ff. altes SteG.
Rechtlich sei der festgestellte Sachverhalt wie folgt zu würdigen:
Die Grossmutterzuschüsse der Beschwerdeführerin an die E GmbH & Co. KG in den Jahren 2014 und 2015 in der Höhe von EUR 1'410'000 könnten nicht als geschäftsmässig begründeter Aufwand anerkannt werden, da der Sanierungsaufwand der Periode vor dem 01.01.2014 zuzuordnen sei. Zuschüsse stellten à fonds perdu-Leistungen der Gesellschafter nach Art. 47 Abs. 4 SteG dar und würden wie Kapitaleinlagen behandelt. Kapitaleinlagen/Zuschüsse führten in einem ersten Schritt bei der leistenden Gesellschaft zu einer Erhöhung der Anschaffungskosten an der Beteiligung; in einem zweiten Schritt sei die Werthaltigkeit dieser Beteiligung zu beurteilen. Bei der empfangenden Gesellschaft sei die Kapitaleinlage/Zuschuss nicht Teil des steuerpflichtigen Reinertrags (Art. 47 Abs. 4 SteG). Bei Grossmutterzuschüssen erfolge eine kaskadenhafte Betrachtungsweise. Die Beurteilung der Werthaltigkeit einer Beteiligung hänge nicht davon ab, ob ein Zuschuss im Zusammenhang mit einer Sanierung erfolge, sondern einzig vom Verkehrswert der Beteiligung. Es liege aber in der Natur der Sache, dass im Falle von Kapitaleinlagen/Zuschüssen an eine notleidende Tochter bzw. Enkelin das inhärente Risiko einer Nichtwerthaltigkeit dieser Einlage aufgrund der finanziellen Situation ansteige. Zur Beurteilung, ob die Grossmutterzuschüsse (Sanierungsleistungen) der Beschwerdeführerin an die E GmbH & Co. KG in den Jahren 2014 und 2015 geschäftsmässig begründet seien oder der Sanierungsaufwand der Periode vor dem 01.01.2014 zuzuordnen sei, sei somit auf die finanzielle Situation der C Holding & Consulting GmbH (samt den durch diese gehaltenen Beteiligungen) per 31.12.2013 abzustellen. Wenn die C Holding & Consulting GmbH vor dem 01.01.2014 überschuldet und demzufolge sanierungsbedürftig gewesen sei, seien die in diesem Zusammenhang erfolgten Sanierungsleistungen (Zuschüsse) der Periode vor dem 01.10.2014 zuzuordnen, selbst wenn diese erst nach dem 01.01.2014 verbucht worden seien. Verluste bzw. Aufwendungen, welche unter der Geltung der privilegierten Besteuerung nach altem Recht angefallen seien bzw. dieser Periode zuzurechnen seien, könnten nicht unter der Geltung der ordentlichen Besteuerung nach neuem Recht geltend gemacht werden (VGH 2018/127, VGH 2020/104 E. 2., 12.). 
Die Vermögenssituation der C Holding & Consulting GmbH beurteile sich einerseits aufgrund ihrer Aktiven (u.a. Wert der Beteiligungen) sowie andererseits aufgrund ihrer Verbindlichkeiten (u.a. Inhaberschuldverschreibungen). Aus dem Bericht der F GmbH vom 29.09.2014 zur Jahresrechnung 2013 gehe hervor, dass die F GmbH weder eine Abschlussprüfung noch eine prüferische Durchsicht betreffend die Jahresrechnung 2013 durchgeführt habe. Die F habe lediglich die Aufgabe gehabt, die Jahresrechnung auf Basis von ungeprüften und durch den gesetzlichen Vertreter zur Verfügung gestellten Angaben zu erstellen. Der Bericht enthalte explizit keine Bestätigung zum vorliegenden Abschluss der C Holding & Consulting GmbH. Die Beschwerdeführerin habe in der von ihr eingereichten Gegenüberstellung selbst einen Fehlbetrag in der Höhe von EUR 5'179'789 für die C Holding & Consulting GmbH ausgewiesen. Die F GmbH weise in ihrem Schreiben vom 02.12.2016 ebenfalls auf die Überbewertung der von der C Holding & Consulting GmbH gehaltenen Beteiligungen hin. F GmbH weise in ihrem Schreiben vom 22.12.2016 auf die anhaltend negativen Betriebsergebnisse der E GmbH & Co. KG hin und lege dar, dass die Fortführung dieser Gesellschaft ohne die gewährten Zuschüsse nicht gesichert gewesen wäre. Diese Aussagen würden durch die Jahresrechnung 2013 bestätigt. Diese zeige einen Jahresfehlbetrag von EUR 1,1 Mio.
Für die anderen Tochtergesellschaften der C Holding & Consulting GmbH mache die Beschwerdeführerin keine Angaben. Auch äussere sich die Beschwerdeführerin nicht zur Feststellung des Sanierungsfehlbetrages der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013, die die Steuerverwaltung hergeleitet habe.
Das tatsächliche Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH zeige eine Überschuldung von EUR 4'656'000. Daraus folge ein Sanierungsfehlbetrag von EUR 5'464'000 auf Stufe der Beschwerdeführerin bzw. ein Sanierungsfehlbetrag von EUR 5'494'000 auf Stufe der B Familienstiftung. 
Da die C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 mit EUR 4'656'000 überschuldet gewesen sei, sei spätestens per diesem Stichtag festgestanden, dass sie sanierungsbedürftig sei. Bei einer Sanierung durch die jeweils direkten Anteilsinhaber stellten diese Leistungen im Umfang des ermittelten Sanierungsfehlbetrages keinen geschäftsmässig begründeten Aufwand dar, da dieser Aufwand der Besteuerung vor dem 01.01.2014 zuzuweisen sei. 
Auch der Zuschuss von EUR 3'789'356 von der B Familienstiftung an die C Holding & Consulting GmbH sei eine Sanierungsleistung. Es handle sich um ein sog. Cash Roundtrip, denn mit diesem Zuschuss sei die C Holding & Consulting GmbH in die Lage versetzt worden, ihrer Verpflichtung aus Inhaberschuldbriefen gegenüber der Beschwerdeführerin per 31.12.2013 nachzukommen. Steuerlich stellte der Zuschuss eine nichtwerthaltige Beteiligungseinlage dar und werde dem Sanierungsfehlbetrag angerechnet. Auch die beiden Grossmutterzuschüsse von der Beschwerdeführerin stellten nichtwerthaltige Beteiligungseinlagen dar.   
Die Forderung von EUR 3'543'244 der Beschwerdeführerin gegenüber der B Familienstiftung sei bereits ab dem Zeitpunkt der Begründung nicht werthaltig gewesen. Sie halte einem Drittvergleich nicht Stand. Der B Familienstiftung seien von ihrer Tochter Mittel in Form von Darlehen zugeführt worden, wodurch die B Familienstiftung erst in die Lage versetzt worden sei, eine Sanierungsleistung in Höhe von EUR 3'728'711, welche steuerlich der Periode vor 01.01.2014 zuzuordnen sei, zu leisten. Die im Jahr 2016 vorgenommene Wertberichtigung in der Höhe von EUR 3'543'244 sei demzufolge nicht abzugsfähig und stelle keinen geschäftsmässig begründeten Aufwand dar. 
5.
Gegen die Einspracheentscheidung der Steuerverwaltung erhob die Beschwerdeführerin am 31.05.2016 Beschwerde an die Landessteuerkommission. Sie beantragte, die Landessteuerkommission möge die für die Jahre 2014, 2015 und 2016 vorgenommenen Steuerveranlagungen dahingehend abändern, dass eine Beteiligungsabschreibung auf den durch die Grossmutterzuschüsse erhöhten Beteiligungsbuchwert der C Holding & Consulting GmbH in der Steuerrechnung 2014 mit einem Betrag von EUR 3'042'000, in der Steuerrechnung 2015 mit einem Betrag von EUR 207'000 und in der Steuerrechnung 2016 mit einem Betrag von EUR 580'000 steuerlich aufwandswirksam berücksichtigt sowie die Wertberichtigung auf den übrigen Finanzanlagen der Steuerrechnung 2016 als geschäftsmässig begründeter Aufwand steuerlich anerkannt werden. 
Die Beschwerdeführerin brachte vor, die C Holding & Consulting GmbH sei zum 31.12.2013 nicht überschuldet gewesen. 
Die B Familienstiftung habe per 31.12.2013 über ein Eigenkapital von EUR 401'755 verfügt. 
Die Forderungen der Beschwerdeführerin gegenüber der C Holding & Consulting GmbH in der Höhe von EUR 5'645'120 seien - durch die Zuführung von Eigenkapital im Jahr 2014 - effektiv getilgt worden. Folglich seien diese zum 31.12.2013 werthaltig gewesen. 
Die Steuerverwaltung habe die in der Jahresrechnung der C Holding & Consulting GmbH ausgewiesenen Beteiligungsbuchwerte durch das Eigenkapital, das in den Jahresabschlüssen der jeweiligen Tochtergesellschaften aufgeführt sei, ersetzt. Sie habe dabei Firmenwerte und stille Reserven ausser Ansatz gelassen, weshalb die Herleitung der Bilanzermittlung durch die Steuerverwaltung nicht geeignet sei, um über die finanzielle Situation der Beteiligungen Auskunft zu geben.
Folgende Werte der sechs direkten und indirekten Beteiligungen der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2016 seien massgebend:
Die H GmbH habe gemäss der von der G GmbH ermittelten indikativen Wertindikation zum 31.12.2013 einen Verkehrswert von EUR 680'226 ergeben. Die Wertermittlung der G GmbH sei der Beschwerde beigelegt.
Die C Holding & Consulting GmbH erziele aus einer Consultingtätigkeit für die Beschwerdeführerin Einkünfte. Die Gewinne der Beschwerdeführerin resultierten im Wesentlichen aus einem Managementvertrag mit der AG. Die Leistungen würden bei der C Holding & Consulting GmbH und dem ADV Trust eingekauft. Der gemäss Beilage von der G GmbH ermittelte indikative Unternehmenswert zum Stichtag 31.12.2013 betrage für die operative Tätigkeit der Gesellschaft, also ohne Berücksichtigung der Unternehmenswerte für die verschiedenen Beteiligungen, EUR 2'711'000.
Für die E GmbH & Co. KG habe der damalige Geschäftsführer im 2013 einen detaillierten Businessplan, der nun vorgelegt werde, erstellt. Auf diesen Zahlen basierend resultiere ein von der G GmbH ermittelter indikativer Unternehmenswert  zum Stichtag 31.12.2013 von EUR 1'339'000. 
Aus all dem sei ersichtlich, dass die C Holding & Consulting GmbH unter angemessener Berücksichtigung der Zukunftsaussichten (vgl. Wüstiner, a.a.O., Art. 725 OR) zum 31.12.2013 nicht überschuldet gewesen sei. 
Auch sei der Jahresabschluss der C Holding & Consulting GmbH zum 31.12.2013 nach österreichischem unternehmensrechtlichen Vorschriften aufgestellt worden. Eine Abschlussprüfung oder eine prüferische Durchsicht sei nicht erforderlich gewesen, da es sich bei dieser Gesellschaft um eine kleine Gesellschaft handle. Somit sei davon auszugehen, dass der Jahresabschluss z um 31.12.2013 richtig sei. Daraus lasse sich keine Sanierungspflicht ableiten. 
Der im Jahr 2014 gewährte Grossmutterzuschuss von EUR 3'789'356 habe in erster Linie dazu gedient, das finanzielle Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH zu erhöhen. Dieser Zuschuss habe zu einer Erhöhung des Eigenkapitals von EUR 524'000 im 2013 auf EUR 2'351'000 im 2014 geführt. Die weiteren Zuschüsse im 2014 und 2015 hätten jeweils der Abdeckung der laufenden Verluste der Enkelgesellschaft E GmbH & Co. KG gedient. Diese Verluste seien erst im Rahmen des operativen Geschäftes dieser Gesellschaft in den Jahren 2014 und 2015 angefallen und hätten keinen Bezug auf den Zeitraum vor dem 01.01.2014. 
Die Steuerverwaltung sei davon ausgegangen, dass nicht nur eine Wertberichtigung des Beteiligungsbuchwertes zu erfolgen habe, sondern darüberhinaus auch eine "Rückstellung für zukünftige Sanierungsmassnahmen" zu bilden sei. Eine solche Verpflichtung kenne weder das PGR noch das Steuerrecht und sei aus damaliger Sicht von der Beschwerdeführerin unmöglich erkennbar gewesen. 
Die Beschwerdeführerin habe zum 31.12.2013 den Wert ihrer Tochtergesellschaft C Holding & Consulting GmbH mit EUR 808'000 ausgewiesen (Beteiligungsbuchwert). Das bilanzielle Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH habe am 31.12.2013 EUR 524'000 betragen. Daraus könne ein Berichtigungsbetrag (Abschreibung bei der Beschwerdeführerin) per 31.12.2013 von EUR 284'000 abgeleitet werden. 
In den Folgejahren dürften jedoch die in diesen Jahren gewährten Gesellschafterzuschüsse bei der Beschwerdeführerin (teilweise) abgeschrieben werden, nämlich im 2014 mit EUR 3'042'000, im 2015 mit EUR 207'000 und im 2016 mit EUR 580'000. Deshalb sei auch die im Jahr 2016 vorgenommene Wertberichtigung auf die Forderung gegenüber der B Familienstiftung in Höhe von EUR 3'543'244 steuerlich anzuerkennen. Diese Forderung sei im Übrigen denn auch zwischenzeitlich von der B Familienstiftung effektiv beglichen worden.
Für die Beschwerdeführerin habe somit zum 31.12.2013 keine gesetzliche Verpflichtung bestanden, ihrer Tochtergesellschaft C Holding & Consulting GmbH irgendwelche Sanierungszuschüsse zu gewähren. Folglich seien die Gesellschafterzuschüsse unternehmensrechtlich und steuerlich in jenem Jahr zu berücksichtigen, in welchem indem diese tatsächlich angefallen seien. 
Die von der E GmbH & Co. KG erzielten operativen Betriebsverluste seien immer schon, also auch vor dem 01.01.2014, jährlich durch angemessene Gesellschaftszuschüsse abgedeckt und somit gerade nicht über den Stichtag zum 31.12.2013 hinausgetragen worden.
6.
Mit Entscheidung vom 10.02.2022 zu LSteK 2021/16 gab die Landessteuerkommission der Beschwerde vom 31.05.2021 keine Folge. 
Die Landessteuerkommission begründete ihre Entscheidung im Wesentlichen wie folgt:
Gemäss Art. 117 Abs. 3 SteG dürften Beweismittel, welche im Veranlagungs- oder Einspracheverfahren vorenthalten worden seien, im Beschwerdeverfahren nicht mehr erhoben oder entgegengenommen werden. Die von der Beschwerdeführerin mit der Beschwerde an die Landessteuerkommission erstmals vorgelegten Dokumente seien somit nicht zu berücksichtigen (E. 18.).
Die Steuerverwaltung habe in der Einspracheentscheidung diverse Feststellungen zu den Zahlungen und den finanziellen Verhältnissen der involvierten Gesellschaften getroffen. Die Beschwerdeführerin führe in ihrer Beschwerde nicht an, welche konkreten Feststellungen sie bekämpfe und welche aus ihrer Sicht richtigen Feststellungen aufgrund welcher Beweisergebnisse zu treffen gewesen wären. Es genüge nicht, nur auszuführen, dass Feststellungen als falsch erachtet würden. Vielmehr sei auch darzulegen, welche Feststellungen aufgrund welcher Unterlagen richtigerweise zu treffen gewesen wären. Dies sei nicht erfolgt und die Beschwerdeführerin sei insoweit ihrer Substantiierungspflicht nicht nachgekommen (E. 20.). So lege die Beschwerdeführerin nicht dar, dass die festgestellte Überschuldung der B Familienstiftung in den Jahre 2014 bis 2016 unrichtig sei (E. 21.). Konkrete Ausführungen zu den Feststellungen der Werthaltigkeit der gehaltenen Inhaberschuldverschreibungen mache die Beschwerdeführerin ebenfalls nicht (E. 22). 
Die Steuerverwaltung habe schon in den Steuerrechnungen 2014 und 2015 dargelegt, dass sich aus der von der Beschwerdeführerin erstellten Gegenüberstellung der verschiedenen Beteiligungswerte und dem buchmässigen Eigenkapital zum Stichtag 31.12.20213 ein Sanierungsfehlbetrag bei der C Holding & Consulting GmbH in Höhe von rund EUR 5'180'000 ergebe (E. 24.). Die Steuerverwaltung habe dann in ihrer Einspracheentscheidung Feststellungen zur finanziellen Situation der C Holding & Consulting GmbH getroffen (E. 25.). Wenn die Beschwerdeführerin der Ansicht sei und geltend mache, dass die durch die Steuerverwaltung - aufgrund der von der Beschwerdeführerin erstellten Gegenüberstellung von Beteiligungsbuchwerten und Eigenkapital - erfolgte Wertermittlung unzutreffend sei, dann hätte sie dies mittels entsprechender Unternehmensbewertungen nachzuweisen (VGH 2020/104). Dies sei jedoch nicht erfolgt, obwohl dies im Einsprachevefahren möglich gewesen wäre. Sie habe auch nicht nachgewiesen, dass irgendwelche Firmenwerte oder stille Reserven bestanden hätten bzw. zu berücksichtigen gewesen wären (E. 26.). 
Die Beschwerdeführerin habe auch die Feststellungen der Steuerverwaltung zur Werthaltigkeit der Inhaberschuldverschreibungen per 31.12.2013 nicht bekämpft (E. 27.). 
Zusammenfassend sei somit der festgestellte Sachverhalt gemäss Einspracheentscheidung für die rechtliche Beurteilung massgebend (E. 28.). 
In rechtlicher Hinsicht habe die Steuerverwaltung zutreffend dargelegt, dass sich aus der zur Übergangsbestimmung von Art. 158 Abs. 7 und 9 SteG ergangenen Rechtsprechung (VGH 2020/104) ergebe, dass Aufwände, deren Ursachen auf Jahre vor dem Eintritt in die ordentliche Steuerpflicht zurückgingen, dieser Zeit behaftet blieben und nicht steuermindernd in der Zeit nach dem Übergang in die ordentliche Steuerpflicht geltend gemacht werden könnten. Bei Feststellung eines Sanierungsfehlbetrages vor Eintritt in die ordentliche Steuerpflicht seien somit die in diesem Zusammenhang entstandenen Sanierungsaufwendungen als nicht geschäftsmässig begründet zu qualifizieren (E. 29.). 
Die C Holding & Consulting GmbH sei, wie dargelegt, per 31.12.2013 mit EUR 4'656'000 überschuldet gewesen, weshalb sie spätestens per diesem Stichtag sanierungsbedürftig gewesen sei. Bei einer Sanierung stelle die Leistung des Anteilsinhabers (hier der Beschwerdeführerin) keinen geschäftsmässig begründeten Aufwand dar, da dieser Aufwand der Besteuerung vor dem 01.01.2014 zuzuweisen sei. Die Zuschüsse von EUR 1'080'000 im Jahr 2014 und EUR 360'000 im Jahr 2015 an die E GmbH & Co. KG stellten nicht werthaltige Beteiligungseinlagen in die C Holding & Consulting GmbH dar. Dabei handle es sich um ein Nachholen von Sanierungsleistungen, welche der finanziellen Situation der C Holding & Consulting GmbH vor dem 01.01.2014 geschuldet gewesen seien (E. 31.). 
Selbst wenn mit den Zuschüssen an die E GmbH & Co. KG ab dem Jahr 2014 entstandene Verluste abgedeckt werden sollten, seien diese Zuschüsse aufgrund des per 31.12.2013 bestehenden Sanierungsbedarfs vorerst diesem zuzuordnen, da die Zuschüsse bis zur Höhe des festgestellten Sanierungsfehlbetrages als nachgeholte Sanierungsleistungen anzusehen seien, die im Umstand der Sanierungsbedürftigkeit vor dem Eintritt in die ordentliche Steuerpflicht begründet seien (E. 31.). 
Es gehe um die Frage, ob die geleisteten Sanierungsleistungen auf Ursachen beruhten, die vor dem Wechsel in die ordentliche Steuerpflicht begründet seien. Es sei spätestens per 31.12.2013 erkennbar gewesen, dass die C Holding & Consulting GmbH überschuldet und sanierungsbedürftig gewesen sei. Somit sei der Sanierungsaufwand der Beschwerdeführerin als Anteilseignerin der C Holding & Consulting GmbH der Zeit vor dem Eintritt in die ordentliche Besteuerung der Beschwerdeführerin zuzuordnen (E. 33.). 
Die von der Beschwerdeführerin gehaltenen Inhaberschuldverschreibungen der C Holding & Consulting GmbH seien per 31.12.2013 nicht werthaltig gewesen, weil die C Holding & Consulting GmbH zu diesem Zeitpunkt überschuldet gewesen sei. Dies habe auch die F GmbH und der Vertreter der B Familienstiftung in seiner E-Mail vom 21.09.2018 ausgeführt (E. 34.). 
Zwar mache die Beschwerdeführerin geltend, dass die im Jahr 2016 vorgenommene Wertberichtigung auf die Forderung gegenüber der B Familienstiftung berechtigt sei, doch begründe sie dies nicht und komme damit ihrer Rüge- und Substantiierungspflicht nicht nach. Davon abgesehen sei die Begründung der Steuerverwaltung zutreffend. Die Begründung der Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber der B Familienstiftung halte einem Drittvergleich nicht stand. Der B Familienstiftung seien von ihrer Tochter (der Beschwerdeführerin) Mittel in Form von Darlehen zugeführt worden, wodurch die B Familienstiftung erst in die Lage versetzt worden sei, an die C Holding & Consulting GmbH eine nicht werthaltige Sanierungsleistung. Wertberichtigungen auf Forderungen, die einem Drittvergleich nicht standhielten, seien geschäftsmässig nicht begründet. Dass die Darlehensforderung von der B Familienstiftung zwischenzeitlich effektiv beglichen worden sei, ändere daran nichts (E. 35.). 
7.
Gegen die Entscheidung der Landessteuerkommission vom 10.02.2022, zugestellt am 28.02.2022, erhob die Beschwerdeführerin am 30.03.2022 rechtzeitig Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof. Sie beantragt, der Verwaltungsgerichtshof wolle die angefochtene Entscheidung der Landessteuerkommission und die Entscheidung der Steuerverwaltung und das vorangegangene Verfahren wegen Nichtigkeit aufheben und der Beschwerde Folge geben und die angefochtene Entscheidung der Landessteuerkommission nach Wiederholung und Ergänzung des Verfahrens dahingehend abändern, dass dem Begehren der Beschwerdeführerin vom 31.05.2021 vollinhaltlich stattgegeben werde. 
8.
Der Verwaltungsgerichtshof zog den Vorakt der Landessteuerkommission, der auch die wesentlichen Unterlagen aus den Akten der Steuerverwaltung enthält, bei.
Die Steuerverwaltung erstattete am 28.04.2022 eine Gegenäusserung zur Beschwerde vom 30.03.2022. Hierzu äusserte sich die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 20.06.2022.
In seiner nicht-öffentlichen Sitzung vom 19.08.2022 erörterte der Verwaltungsgerichtshof die Sach- und Rechtslage und entschied wie aus dem Spruch ersichtlich. 
ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE
1.
Die Landessteuerkommission hat richtig ausgeführt, dass sich aus den Übergangsbestimmungen von Art. 158 Abs. 7 und 9 SteG (Gesetz vom 23.09.2010 über die Landes- und Gemeindesteuern, Steuergesetz, LGBl. 2010 Nr. 340) ergibt, dass Aufwände, deren Ursachen auf Jahre vor dem Eintritt in die ordentliche Steuerpflicht zurückgehen, dieser Zeit behaftet bleiben müssen und nicht steuermindernd in der Zeit nach dem Übergang in die ordentliche Steuerpflicht geltend gemacht werden können; der Periodengerechtigkeit kommt besondere Bedeutung zu (VGH 2020/104 und dazu StGH 2021/36; VGH 2019/69; VGH 2018/127; VGH 2017/107). Dies bedeutet, dass zum Zeitpunkt des Wechsels der Besteuerungsart, hier am 31.12.2013 bzw. 01.01.2014, die Aktiven und das Fremdkapital zum wahren Wert (Markt-/Verkehrswert) bewertet sein müssen. Aktiven dürfen in der Eröffnungsbilanz am 01.01.2014 nicht überbewertet sein, damit nach dem Wechsel der Besteuerungsart die Aktiven nicht auf den Verkehrswert steuermindernd abgeschrieben werden können. Fremdkapital darf in der Eröffnungsbilanz vom 01.01.2014 nicht unterbewertet sein, damit nach dem Wechsel der Besteuerungsart das Fremdkapital nicht steuermindernd erhöht ("aufgewertet") wird. 
Diese Grundsätze sind von der Beschwerdeführerin nicht bestritten. 
2.
Die Beschwerdeführerin bringt vor (Rz 10, 11, 24), für die Beurteilung des Finanzierungsbedarfs einer ausländischen Gesellschaft sei die Steuerverwaltung nicht kompetent, nicht zuständig und nicht befugt, weil die Sanierungsbedürftigkeit eine Rechtsfrage nach ausländischem Recht darstelle. 
Dem ist nicht so, denn bei der Beschwerdeführerin handelt es sich um eine in Liechtenstein steuerpflichtige juristische Person. Der Umfang der Steuerpflicht richtet sich nach dem liechtensteinischen Steuergesetz, zu dessen Vollzug die liechtensteinische Steuerverwaltung zuständig ist. Zum Vollzug gehört die Beurteilung sämtlicher für die Besteuerung relevanten Fragen, somit auch die Frage der Sanierungsbedürftigkeit und Bewertung ausländischer Beteiligungsgesellschaften des inländischen Steuerpflichtigen, selbst wenn sich diese Frage nach ausländischem Recht beurteilen würde. Anders ausgedrückt gilt, dass Fragen der Anwendung liechtensteinischen Steuerrechts nicht ausländischen Steuerbehörden oder gar dem Steuerpflichtigen zur Beantwortung vorbehalten sind.
3.
Die Beschwerdeführerin bringt vor (Rz 12 - 33), sowohl die Steuerverwaltung wie auch die Landessteuerkommission hätten den Untersuchungsgrundsatz (Art. 93 SteG) verletzt und deshalb unvollständige Sachverhaltsfeststellungen getroffen. Nach dem Untersuchungsgrundsatz habe die Steuerbehörde von sich aus mit allen ihr gesetzlich zu Gebote stehenden Untersuchungsmitteln den materiellen, wahren Sachverhalt zu erforschen (VGH 2013/129). Daraus ergebe sich, dass die Steuerverwaltung für die Beschaffung der Entscheidungsgrundlagen verantwortlich sei und weitere (fehlende) Unterlagen vom Steuerpflichtigen einzufordern habe (VGH 2016/001). Nur so könne der Steuerpflichtige sein Recht auf Gehör im Veranlagungs- und Einspracheverfahren wahrnehmen, was umso wichtiger sei, als das Steuerrecht zum Bereich der Eingriffsverwaltung gehöre und deshalb ein strenges Legalitätsprinzip gelte (VGH 2013/129). Die Steuerverwaltung stütze sich bei der Beurteilung der im vorliegenden Fall anspruchsvollen und komplexen Rechtsfragen zur finanziellen Lage der C Holding & Consulting GmbH lediglich auf zwei von ihr vorgenommene Untersuchungshandlungen. Einerseits habe die Steuerverwaltung Rückfragen an die Beschwerdeführerin gestellt, auf welche die F mit Schreiben vom 02.12.2016 geantwortet habe. Andererseits habe die Steuerverwaltung in der Besprechung vom 10.09.2018 mit der Beschwerdeführerin angeregt, eine Gegenüberstellung der verschiedenen Beteiligungswerte und dem buchmässigen Eigenkapital zum Stichtag 31.12.2013 zusammenzustellen. Die Beschwerdeführerin sei dieser Anregung nachgekommen und habe die Gegenüberstellung mit E-Mail vom 21.09.2018 vorgelegt. Lediglich auf Basis dieser Informationen habe die Steuerverwaltung die Korrekturen in den Steuerrechnungen vorgenommen. Die Steuerverwaltung hätte bereits vor Erlass der Steuerrechnungen am 13.06.2019 von Amtes wegen erkennen müssen, dass die vorgenommenen Untersuchungshandlungen nicht zur Feststellung der für eine vollständige und richtige Veranlagung massgebenden tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse genügten. Die Beschwerdeführerin habe spätestens mit der Einsprache gerügt, dass die Steuerverwaltung die Zukunftsaussichten nicht berücksichtigt habe und sie allein auf Basis des erwähnten Schreibens der F und der erwähnten Gegenüberstellung kein vollständiges und wahrheitsgetreues Bild über die finanzielle Lage der C Holding & Consulting GmbH ableiten könne. Die Steuerverwaltung hätte also die Beschwerdeführerin auffordern müssen, weitere Informationen und Beweismittel dazu vorzubringen, wie hoch der Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH zum relevanten Zeitpunkt sei und dass dies beispielsweise mittels Vorlage einer Unternehmensbewertung erfolgen könne. Ein solcher klarer, schriftlicher und bestimmt formulierter Auftrag sei umso gebotener gewesen, als mit und nach Erhebung der Einsprache die Beweismittelbeschränkung bestehe. Weil die Steuerverwaltung ihre Pflichten nach dem Untersuchungsgrundsatz verletzt habe, müssten die von der Beschwerdeführerin im Beschwerdeverfahren vorgelegten Dokumente zum Nachweis der Unrichtigkeit der von der Steuerverwaltung vorgenommenen Bilanzermittlung berücksichtigt werden, was die Landessteuerkommission aber nicht getan habe und somit ihrerseits den Untersuchungsgrundsatz verletzt habe. 
In ihrer Äusserung vom 20.06.2022 bringt die Beschwerdeführerin vor, die Ermittlung von Unternehmenswerten durch einen anerkannten Experten mittels Gutachtens gestalte sich zeitaufwändig und sei mit hohen Kosten verbunden. Fordere die Steuerverwaltung tatsächlich ein Gutachten, habe sie dies im Rahmen der Sachverhaltsermittlung explizit zu begründen und frühzeitig einzufordern. Stattdessen habe die Steuerverwaltung im vorliegenden Fall die von der Beschwerdeführerin eingebrachten und stimmigen Werteindikationen aus formellen Gründen negiert. Hinzu komme, dass es im Verlauf des Verfahrens vor der Steuerverwaltung offensichtlich zu Missverständnissen gekommen sei. Die Beschwerdeführerin habe jedoch alles in ihrer Macht Stehende getan, um der Steuerverwaltung zu genügen; alle Dokumente und Informationen, welche die Steuerverwaltung angefordert habe, seien eingereicht worden. Es sei zwar richtig, dass die Steuerverwaltung der Beschwerdeführerin am 30.04.2019 die Entwürfe der Veranlagungen 2014 bis 2017 zugestellt habe, doch sei die Beschwerdeführerin nicht untätig gewesen. Vielmehr habe es beispielsweise einen darauffolgenden E-Mailverkehr mit der Steuerverwaltung gegeben; am 14.05.2019 habe ein weiteres Treffen stattgefunden und die Entwürfe seien im Vorfeld dazu intern beraten worden.
Diesem Vorbringen kommt im Ergebnis keine Berechtigung zu.
Richtig ist, dass auch im Steuerveranlagungsverfahren der Untersuchungsgrundsatz gilt (siehe dazu insbesondere VGH 2013/108 E. 2.; VGH 2013/129 E. 4.; VGH 2016/001 E. 1. und 2., nicht veröffentlicht). Im Veranlagungsverfahren kommt aber auch der Mitwirkungspflicht eine besondere Bedeutung zu. Gemäss Art. 93 Abs. 1 SteG (entspricht Art. 123 Abs. 1 chDBG) stellen die Steuerbehörden zusammen mit den Steuerpflichtigen die für eine vollständige und richtige Besteuerung massgebenden tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse fest (Kooperationsprinzip). Der Steuerpflichtige hat eine umfassende Mitwirkungspflicht. So bestimmt Art. 97 Abs. 1 SteG (entspricht Art. 126 Abs. 1 chDBG), dass die Steuerpflichtigen alle zumutbaren Handlungen vornehmen müssen, um eine vollständige und richtige Veranlagung zu ermöglichen. Das Veranlagungsverfahren ist mit Blick auf die Sachverhaltsermittlung also vom Untersuchungsgrundsatz einerseits und vom Mitwirkungsgrundsatz andererseits geprägt. Aufgrund des Untersuchungsgrundsatzes hat die Behörde von sich aus mit allen ihr gesetzlich zu Gebote stehenden Untersuchungsmitteln den materiell wahren Sachverhalt zu erforschen. Der Untersuchungsgrundsatz wird aber durch den Grundsatz der Mitwirkung des Steuerpflichtigen ergänzt und begrenzt. Der Steuerpflichtige ist verpflichtet, an der behördlichen Sachverhaltsermittlung mitzuwirken, um so eine vollständige und richtige Veranlagung und Besteuerung zu ermöglichen (vgl. Martin Zweifel/Silvia Hunziker, in: Zweifel/Beusch, Hrsg., Art. 123 DBG N 1 ff., Art. 126 DBG N 1 ff.).  
Im Zentrum des verfahrensgegenständlichen Veranlagungsverfahrens stand immer die Frage der Bewertung der Beteiligung der Beschwerdeführerin an der C Holding & Consulting GmbH sowie die Bewertung der Beteiligungen der C Holding & Consulting GmbH an ihren sechs direkten und indirekten Tochtergesellschaften.
So legte die Beschwerdeführerin im Rahmen des Veranlagungsverfahrens das Schreiben der F GmbH vom 22.11.2016 der Steuerverwaltung vor. In diesem Schreiben bezog sich die F GmbH auf die "stattfindende Prüfung durch die FL-Steuerverwaltung", in welcher es um "die Zulässigkeit der im Geschäftsjahr 2014 vorgenommenen Abschreibung der Beteiligung an der C Holding & Consulting GmbH" geht. In diesem Schreiben nahm die F GmbH Stellung zum Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH und deren Tochtergesellschaften. Sie kam zusammenfassend zum Schluss, "dass sich aufgrund der durchwegs unbefriedigenden bzw. mässigen Ertragslage bei keiner der von der C Holding & Consulting GmbH beherrschten Gesellschaften ein ins Gewicht fallender Unternehmenswert ableiten lässt. Daraus ergibt sich in weiterer Folge, dass auch der Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH keine ins Gewicht fallende Grössenordnung aufweist."
Die Steuerverwaltung stellte danach weitere Rückfragen, insbesondere in einem mit der F GmbH geführten Telefonat, worauf die F GmbH mit Schreiben vom 02.12.2016, welches von der Beschwerdeführerin der Steuerverwaltung vorgelegt wurde, weitere Ausführungen zu den Beteiligungswerten machte. So führte sie zusammenfassend aus, "dass bei der A Anstalt durch die gewährten Gesellschafter(Grossmutter)zuschüsse die 100 %-Beteiligung an der C Holding & Consulting GmbH keine Wertsteigerung erfahren hat". 
Die Beschwerdeführerin bringt selbst vor, die Steuerverwaltung habe in einer Besprechung vom 10.09.2018 angeregt, eine Gegenüberstellung der verschiedenen Beteiligungswerte und dem buchmässigen Eigenkapital zum Stichtag 31.12.2013 zusammenzustellen. Es ist offensichtlich, dass es der Steuerverwaltung auch dabei um die Frage der Bewertung der Beteiligung an der C Holding & Consulting GmbH sowie der Beteiligungen letzterer an ihren sechs Tochtergesellschaften ging. Die Beschwerdeführerin hat dann eine solche Gegenüberstellung mit E-Mail vom 21.09.2018 eingereicht. Aus dieser Gegenüberstellung ergibt sich, dass sich die Buchwerte aller von C Holding & Consulting GmbH direkt gehaltenen Beteiligungen auf insgesamt EUR 3'603'190 und der Buchwert der von C Holding & Consulting GmbH indirekt (über die D GmbH) gehaltenen Beteiligung auf EUR 989'500 belaufen, währenddem sich das Eigenkapital sämtlicher direkten und indirekten Beteiligungen auf (minus) EUR -587'099 beläuft und somit eine Differenz von EUR 5'179'790 gegeben ist. Die Beschwerdeführerin führte dazu im Übermittlungs-E-Mail vom 21.09.2018 an die Steuerverwaltung aus, dass sich aus der vorgelegten Gegenüberstellung ergebe, "dass die Beteiligungswerte auf Ebene der B Familienstiftung sowie der A AG per 31.12.2013 steuerlich mit null anzusetzen sind" und dass "im Grunde genommen die A Anstalt per 31.12.2013 in dieser Höhe [von EUR 3'789'356 gemäss Grossmutterzuschuss der B Familienstiftung] über wertlose Forderungen [gegenüber C Holding & Consulting GmbH], die grundsätzlich vor 2014 erfolgswirksam hätten wertberichtigt werden können, [verfügte]". 
In den Steuerrechnungen 2014 und 2015, beide vom 13.06.2019, setzte die Steuerverwaltung den in der Bilanz der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 ausgewiesenen Buchwert ihrer Beteiligungen an verbundenen Unternehmen von TEUR 3'603 auf null herab, korrigierte das Eigenkapital um TEUR 5'180 und kam so auf ein negatives Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 von EUR 4'656'000 und zu einem Sanierungsfehlbetrag bei der Beschwerdeführerin von EUR 5'464'000. Dabei stützte sich die Steuerverwaltung ausdrücklich auf das Schreiben der F GmbH vom 02.12.2016. 
Aus all dem war auch für die Beschwerdeführerin ersichtlich, dass im Zentrum des gegenständlichen Veranlagungsverfahrens für die Steuerjahre 2014 bis 2016 die Bewertung der Beteiligung der Beschwerdeführerin an der C Holding & Consulting GmbH steht und dass diese Bewertung von der Bewertung der Beteiligungen der C Holding & Consulting GmbH an ihren sechs direkt und indirekt gehaltenen Tochtergesellschaften abhängt. Die Beschwerdeführerin hat denn auch in ihrer Einsprache vom 29.08.2019 vorgebracht, dass die von der Steuerverwaltung vorgenommene Bewertung der indirekten und somit auch der direkten Beteiligungen der Beschwerdeführerin unrichtig sei und dass diese Beteiligungen sehr wohl werthaltig seien. Zum Beweis dafür hat sie gewisse Urkunden, wenn auch verspätet, vorgelegt.
Die Beschwerdeführerin hätte auch nach Erhebung der Einsprache - dies entgegen dem Beschwerdevorbringen - weiterhin im Verfahren vor der Steuerverwaltung Vorbringen erstatten und insbesondere weitere Beweisurkunden einreichen können, denn mit der Erhebung einer Einsprache wird die Veranlagungsverfügung (Steuerrechnung) aufgehoben und beseitigt und das Veranlagungsverfahren wieder eröffnet bzw. fortgesetzt und erst mit Erlass der Einspracheentscheidung abgeschlossen (VGH 2014/3). 
Die Beschwerdeführerin erkannte also, dass die Steuerverwaltung die diversen Beteiligungen anders bewertete als sie in den Jahresrechnungen der Beschwerdeführerin und der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 ausgewiesen waren. Sie bekämpfte die von der Steuerverwaltung vorgenommenen Bewertungen mit ihrer Einsprache vom 28.08.2019 und legte entsprechend Beweise vor. Es wäre ihr freigestanden, mit ihrer Einsprache und auch noch danach bis zum Erlass der Einspracheentscheidung vom 29.04.2021 weitere Beweisurkunden zur Bewertung der verschiedenen Beteiligungen vorzulegen, wie beispielsweise von einem Experten vorgenommene Unternehmensbewertungen. Sie hätte auch alle die mit ihrer Beschwerde vom 31.05.2021 der Landessteuerkommission vorgelegten Beweisurkunden schon im Verfahren vor der Steuerverwaltung vorlegen können, was sie aber nicht getan hat, weshalb sie die Landessteuerkommission wegen der Beweismittelbeschränkung gemäss Art. 117 Abs. 3 SteG zu Recht nicht weiter berücksichtigt hat.
Die Steuerverwaltung hat den Untersuchungsgrundsatz nicht verletzt, denn ihr lagen genügend Unterlagen vor, die die Beschwerdeführerin selbst eingereicht hatte, um den Wert der verschiedenen Beteiligungen richtig festzulegen. Wäre die Beschwerdeführerin der Ansicht gewesen, dass die von ihr selbst eingereichten Unterlagen, insbesondere die Schreiben der F GmbH vom 22.11.2016 und 02.12.2016 sowie die am 21.09.2018 eingereichte Gegenüberstellung, inhaltlich unrichtig sind, hätte sie dies in ihrer Einsprache vorbringen und mit neuen Beweismitteln beweisen müssen. Es gab keine Pflicht der Steuerverwaltung, die Beschwerdeführerin darauf hinzuweisen, dass es ihr freistehe, die eigenen Beweisurkunden mit neuen Beweismitteln zu bekämpfen.
Wenn die Beschwerdeführerin in ihrer Äusserung vom 20.06.2022 vorbringt, sie habe auch nach dem 30.04.2019, als ihr von der Steuerverwaltung die Entwürfe der Veranlagungen zugestellt worden seien, mit der Steuerverwaltung korrespondiert und am 14.05.2019 eine Besprechung abgehalten, ist ihr entgegenzuhalten, dass sie trotz der Entwürfe und der definitiven Veranlagungen die mit ihrer Beschwerde an die Landessteuerkommission vorgelegten Unterlagen, nämlich die "Wertindikation H GmbH zum 31.12.2013", die "Ermittlung des marktgerechten Unternehmenswertes der H GmbH", das "Verkehrswertgutachten zum 14.12.2009", der "Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH zum 31.12.2013", der "Unternehmenswert E GmbH & Co. KG zum 31.12.2013", der "Businessplan E GmbH & Co. KG für den Zeitraum 2014 bis 2016" und die "Gegenüberstellung der Verkehrswerte mit den Buchwerten betreffend die C Holding & Consulting GmbH", der Steuerverwaltung nicht vorlegte, obwohl sie dies hätte tun können. 
4.
Materiell-rechtlich geht es im gegenständlichen Verfahren um zwei Themen:
Zum einen leistete die Beschwerdeführerin an die E GmbH & Co. KG Zuschüsse, und zwar im Jahr 2014 von EUR 1'080'000 und im Jahr 2015 von EUR 360'000. Die Zuschüsse verbuchte die Beschwerdeführerin erfolgswirksam als Aufwand und damit steuermindernd.
Zum andern nahm die Beschwerdeführerin am 31.12.2016 eine Wertberichtigung auf dem von ihr an ihre Muttergesellschaft B Familienstiftung gewährten Darlehen vor, und zwar in voller Höhe des am 31.12.2016 bestehenden Saldos von EUR 3'543'244. 
Erläuternd ist zu erwähnen, dass unter "Zuschuss" oder "Zuschüsse" im gegenständlichen Verfahren "unwiderrufliche, rechtsverbindliche und nicht rückzahlbare Gesellschafterzuschüsse" - wie es in den von der Beschwerdeführerin der Steuerverwaltung vorgelegten Unterlagen bezeichnet wird - handelt. Es sind also keine Darlehen, sondern Einlagen von Eigenkapital, die die empfangende Gesellschaft erfolgswirksam verbucht. 
5.
Die beiden Fragen, ob die Beschwerdeführerin die an die E GmbH & Co. KG gewährten Zuschüsse einerseits und die Wertberichtigung ihrer Darlehensforderung gegenüber der B Familienstiftung andererseits als Aufwand und damit steuermindernd verbuchen durfte, lassen sich nur beantworten, wenn festgestellt wird, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe die C Holding & Consulting GmbH am 31.12.2013 überschuldet war. Dies ergibt sich aus Folgendem:
Wie erwähnt, gewährte die Beschwerdeführerin der E GmbH & Co. KG im Jahr 2014 einen Zuschuss von EUR 1'080'000 und im Jahr 2015 einen Zuschuss von EUR 360'000. Die E GmbH & Co. KG ist jedoch keine (direkte) Tochtergesellschaft der Beschwerdeführerin, sondern eine "Urenkelgesellschaft". Die Beschwerdeführerin hält nämlich zu 100 % die C Holding & Consulting GmbH. Diese wiederum hält zu 100 % die D GmbH und mit 0,5 % die E GmbH & Co. KG. Die D GmbH hält zu 99,5 % die E GmbH & Co. KG. Leistet eine Gesellschaft ihrer Enkel- oder Urenkelgesellschaft Eigenkapitalzahlungen (Zuschüsse), handelt es sich dabei nicht um eine Kapitalbeteiligung an der Enkel- oder Urenkelgesellschaft, sondern, richtig besehen, um eine Kapitalbeteiligung an der direkten Tochtergesellschaft, hier also an der C Holding & Consulting GmbH. Diese wiederum leitet die Zuschüsse an ihre eigene Tochter (hier zu 0,5 % an die E GmbH & Co. KG und zu 99,5 % an die D GmbH) als Eigenkapitalbeteiligung weiter. Die Enkelgesellschaft, also hier die D GmbH, leitet die Zuschüsse als Eigenkapitalzahlung an deren Tochtergesellschaft, hier also an die E GmbH & Co. KG, weiter. Dieses Prinzip hat die Steuerverwaltung in der Einspracheentscheidung ausgeführt und ist von der Beschwerdeführerin nicht bekämpft worden.
Daraus ergibt sich, dass die von der Beschwerdeführerin in den Jahren 2014 und 2015 geleisteten Zuschüsse dann nicht als Aufwand in den Jahren 2014 und 2015 verbucht werden dürfen, wenn die C Holding & Consulting GmbH schon am 31.12.2013 in der Höhe der geleisteten Zuschüssen (von insgesamt 1'440'000) überschuldet war und insoweit einen Sanierungsbedarf (Kapitalbedarf) hatte. 
Hinsichtlich der am 31.12.2016 vorgenommenen Wertberichtigung der Darlehensforderung gegenüber der B Familienstiftung ist vorerst daran zu erinnern, dass die Beschwerdeführerin der C Holding & Consulting GmbH in den Jahren 2001 bis 2008 diverse Darlehen gewährte (im vorliegenden Verfahren immer als "Inhaberschuldverschreibungen" bezeichnet). Zinsen wurden nie bezahlt, sondern zum Kapitalbetrag hinzugeschlagen. Rückzahlungen erfolgten nicht, wobei die Rückzahlungsfristen jeweils verlängert wurden, letztmals bis 31.12.2014. So kumulierte sich die Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2014 auf EUR 5'645'120. Am 31.12.2014 wurden dann bei der C Holding & Consulting GmbH, der Beschwerdeführerin und der B Familienstiftung diverse Buchungen vorgenommen, die dazu führten, dass die Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber der C Holding & Consulting GmbH formell als getilgt galt. Es erfolgten folgende Buchungen: In einem ersten Schritt gewährte die Beschwerdeführerin ihrer Muttergesellschaft B Familienstiftung ein Kontokorrent-Darlehen in der Höhe von EUR 5'645'120 (also genau in jenem Betrag, der der Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber ihrer Tochtergesellschaft C Holding & Consulting GmbH entsprach). In einem zweiten Schritt gewährte die B Familienstiftung ihrer Enkelgesellschaft C Holding & Consulting GmbH einen Zuschuss in der Höhe von EUR 3'789'356. In einem dritten Schritt gewährte die B Familienstiftung ihrer Tochtergesellschaft, also der Beschwerdeführerin, ein Kontokorrentdarlehen in der Höhe von EUR 1'855'764 (dieses Darlehen wurde auch als Reduktion des Kontokorrentdarlehens, das die Beschwerdeführerin der B Familienstiftung im ersten Schritt gewährt hatte, bezeichnet). In einem vierten Schritt gewährte die Beschwerdeführerin ihrer Tochtergesellschaft C Holding & Consulting GmbH einen Zuschuss in der Höhe von EUR 1'855'764. In einem fünften Schritt konnte die C Holding & Consulting GmbH mit den beiden Zuschüssen, die sie von ihrer Mutter- und Grossmuttergesellschaft erhalten hatte, ihre Darlehensschuld gegenüber der Beschwerdeführerin aus den Inhaberschuldverschreibungen in der Höhe von EUR 5'645'120 zurückzahlen. Damit war der Kreis geschlossen.
Das Kontokorrentdarlehen, das die Beschwerdeführerin am 31.12.2014 der B Familienstiftung gewährte, belief sich an diesem Tag netto auf EUR 3'789'356 (EUR 5'645'120 Kontokorrent-Darlehen abzüglich Kontokorrent-Reduktion von EUR 1'855'764). Es veränderte sich bis zum 31.12.2016 auf einen Betrag von EUR 3'543'244. Diese Forderung wurde von der Beschwerdeführerin am 31.12.2016, wie schon erwähnt, zur Gänze wertberichtigt. Wenn aber die Darlehensgewährung von der Beschwerdeführerin an die B Familienstiftung am 31.12.2014 dazu diente, Zuschüsse an die C Holding & Consulting GmbH zu tätigen, um bei dieser einen Sanierungsbedarf (Kapitalbedarf), der schon am 31.12.2013 bestand, zu decken und wenn zudem die B Familienstiftung am 31.12.2014 selbst nicht in der Lage war, den gleichentags der C Holding & Consulting GmbH gewährten Zuschuss in der Höhe von EUR 3'789'356 aus Eigenmitteln zu leisten, dann ist die Darlehensgewährung am 31.12.2014 und die Wertberichtigung der Darlehensforderung am 31.12.2016 sowohl wirtschaftlich als auch steuerrechtlich nicht den Steuerjahren 2014 und 2016, sondern den Steuerjahren vor 2014 zuzuordnen. Die Steuerverwaltung drückt dies mit den Worten aus, dass die Darlehensgewährung am 31.12.2014 einem Drittvergleich nicht standhalte und somit die zwei Jahre später erfolgende Wertberichtigung steuerrechtlich nicht zulässig ist. Nochmals mit anderen Worten bedeutet dies, dass ein Dritter, bei dem es sich nicht um eine der B Familienstiftung nahestehende Gesellschaft handelt, am 31.12.2014 der B Familienstiftung kein Darlehen gewährt hätte, um sie in die Lage zu versetzen, einer überschuldeten und sanierungsbedürftigen Enkelgesellschaft einen Zuschuss zu leisten. 
All dies ist inhaltlich von der Beschwerdeführerin nicht, zumindest nicht substantiiert bestritten.
6.
Es stellt sich also die zentrale Frage, ob die C Holding & Consulting GmbH am 31.12.2013 überschuldet und sanierungsbedürftig war, und zwar im Ausmass der drei verfahrensgegenständlichen Beträge von EUR 1'080'000 und EUR 360'000 (Zuschüsse an die E GmbH & Co. KG) und EUR 3'543'244 (Wertberichtigung des Darlehens am 31.12.2016) bzw. EUR 3'789'356 (Zuschuss der B Familienstiftung an die C Holding & Consulting GmbH am 31.12.2014). 
7.
Diesbezüglich bringt die Beschwerdeführerin weitere verfahrensrechtliche Rügen an:
8.
Die Beschwerdeführerin bringt vor (Rz 34 - 44), die Steuerverwaltung habe in den Steuerrechnungen 2014 und 2015 nicht ausgeführt, wie sie den für steuerliche Zwecke fingierten Sanierungsbedarf der C Holding & Consulting GmbH ermittelt habe und wie sich der festgesetzte Sanierungsfehlbetrag konkret ergebe (Rz 37). Die Steuerverwaltung habe keine Ausführungen zum Wert der von der C Holding & Consulting GmbH gehaltenen Beteiligungen gemacht (Rz 39). Die Beschwerdeführerin habe nicht annehmen müssen, dass die Steuerverwaltung auch auf den Wert der Beteiligungen abstelle und wie sie die Werte der Beteiligungen ermittelt habe (Rz 39). Die Steuerverwaltung habe nicht ausgeführt, dass sie für die Beurteilung der Rechtsfrage, ob die C Holding & Consulting GmbH bereits vor dem 01.01.2014 überschuldet und somit sanierungsbedürftig gewesen sei, auf die Vermögenssituation der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 abstelle (Rz 40). Die Steuerverwaltung habe in den Steuerrechnungen 2014 und 2015 die für ihre Entscheidung wesentlichen Gedankengänge nicht nachvollziehbar, klar und verständlich dargelegt (Rz 41). Aus den Steuerrechnungen gehe weder hervor, von welchen Erwägungen sich die Steuerverwaltung bei ihrer Entscheidung habe leiten lassen noch seien in den Steuerrechnungen die zur Anwendung gebrachten Rechtssätze angeführt (Rz 41). Die Steuerverwaltung habe die Beschwerdeführerin nicht zu einer Stellungnahme zur Ansicht der Steuerverwaltung aufgefordert (Rz 41). Somit handle es sich auch bei der Einspracheentscheidung der Steuerverwaltung um eine Überraschungsentscheidung (Rz 42). Die Begründung der Steuerverwaltung hätte umso ausführlicher erfolgen müssen, weil es sich im vorliegenden Fall um einen komplexen Fall handle, der zu einem schweren Eingriff in die Rechtstellung der Beschwerdeführerin dadurch führe, dass letztere einer hohen Steuerbelastung ausgesetzt werde (Rz 43).
Diesen Argumenten kommt keine Berechtigung zu.
Die Steuerverwaltung legte den beiden Steuerrechnungen für die Steuerjahre 2014 und 2015 die gleiche Beilage bei, mit welcher sie darlegte, wie sie die Sanierungsfehlbeträge auf Stufe der drei involvierten Gesellschaften, nämlich der C Holding & Consulting GmbH, der Beschwerdeführerin und der B Familienstiftung, ermittelte. Es mag zwar sein, dass diese sich über drei Seiten erstreckenden Ausführungen auf den ersten Blick nicht leicht verständlich sind, doch sind sie bei genauem Studium und unter Beizug der von der Beschwerdeführerin vorgelegten Urkunden nachvollziehbar, dies auch und gerade für die Beschwerdevertreterin, einer Steuerberatungsgesellschaft, und deren Sachbearbeiter, einem Steuerrechtsexperten und ehemaligen Leiter der Liechtensteinischen Steuerverwaltung.
Zusammengefasst wird in der Begründung der Steuerverwaltung Folgendes ausgeführt: Die C Holding & Consulting GmbH weist in ihrer Bilanz per 31.12.2013 einen Buchwert ihrer "Anteile an verbundenen Unternehmen" - also ihrer direkten Beteiligungen - von TEUR 3'603 aus (siehe dazu die Jahresrechnung 2013). Die Steuerverwaltung korrigiert den gesamten Betrag (-3'603) und kommt so zu einem Betrag in der steuerlich korrigierten Bilanz von null (0). Den Korrekturbetrag ermittelt die Steuerverwaltung aus der Differenz "zwischen den aktivierten Beteiligungen sowie dem entsprechenden buchmässigen Eigenkapital per 31.12.2013". Das "buchmässige Eigenkapital" von TEUR 524 ergibt sich aus der Bilanz der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013. Die "aktivierten Beteiligungen", also die Buchwerte der Beteiligungen, ergeben sich einerseits aus der Bilanz der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 (dies sind TEUR 3'603) und andererseits der Bilanz der Drinks Unlimited Holding GmbH, die, ihrerseits 99,5 % der Anteile an der E GmbH & Co. KG hält (dies sind TEUR 990). Der Buchwert aller Beteiligungen beträgt also TEUR 4'593. Hinzugerechnet wird das gesamte negative Eigenkapital (Überschuldung) aller Beteiligungsgesellschaften in der Höhe von insgesamt TEUR 587 (all diese Beträge ergeben sich aus der mit E-Mail vom 21.09.2018 übermittelten Gegenüberstellung). So ergibt sich ein Sanierungsbedarf von TEUR 5'180. Da die C Holding & Consulting GmbH jedoch ein positives Eigenkapital von TEUR 524 hat, ergibt sich ein bereinigtes, steuerlich massgebliches Eigenkapital per 31.12.2013 von TEUR -4'656. Dieser Betrag ist in der steuerlich korrigierten Bilanz der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 dahingehend zu berücksichtigen (zu verbuchen), dass der Buchwert der Beteiligungen ("Anteile an verbundenen Unternehmen") von TEUR 3'603 auf null reduziert und die "anderen Verbindlichkeiten" um den Differenzbetrag von TEUR 1'577 erhöht werden. Dass sämtliche direkten und indirekten Beteiligungen nichts wert sind und deshalb auf null gesetzt werden müssen und insoweit ein Sanierungsbedarf besteht, ergibt sich aus dem Schreiben der F GmbH vom 02.12.2016, auf welches die Steuerverwaltung in ihrer Begründung verweist, und wird bestätigt durch das Schreiben der F GmbH vom 22.11.2016, der mit E-Mail vom 21.09.2018 vorgelegten Gegenüberstellung und auch der E-Mail der Beschwerdevertreterin an die Steuerverwaltung vom 21.09.2018.
Die Steuerverwaltung hat also in ihren Erwägungen zu den Steuerrechnungen 2014 und 2015 festgestellt, dass die C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 mit einem Betrag von TEUR 4'656 überschuldet war ("bereinigtes, massgebendes Eigenkapital"). Deshalb hätte die Beschwerdeführerin ihrerseits in ihrer eigenen Bilanz per 31.12.2013 ihre Beteiligung an der C Holding & Consulting GmbH nicht mit EUR 808'000 ausweisen dürfen, sondern mit einem Minuswert ("Sanierungsfehlbetrag") von EUR -4'656'000 (entsprechend dem negativen Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH). Beide Beträge zusammen (EUR 808'000 + EUR 4'656'000) ergeben einen Sanierungsfehlbetrag auf Stufe der Beschwerdeführerin von EUR 5'464'000. Auf Stufe der B Familienstiftung ergibt dies einen Sanierungsfehlbetrag von EUR 5'434'000 (effektiver Wert der Beteiligung an der Beschwerdeführerin von EUR 5'464'000 abzüglich des in der Buchhaltung schon enthaltenen Buchwertes dieser Beteiligung von 30'000).
Den Steuerrechnungen 2014 und 2015 haftet also kein Begründungsmangel an. Die Steuerverwaltung musste die Beschwerdeführerin auch nicht auffordern, zu all dem Stellung zu nehmen, denn die Steuerverwaltung hatte schon vor Erlass der Steuerrechnungen am 13.06.2019 mit der Beschwerdeführerin besprochen, dass diese die Werthaltigkeit aller Beteiligungen einerseits und die Werthaltigkeit des von der Beschwerdeführerin an ihre Muttergesellschaft B Familienstiftung gewährten Darlehens nachweisen muss. Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin, wie schon ausgeführt, verschiedenste Unterlagen eingereicht, insbesondere die Schreiben der F vom 22.11.2016 und 02.09.2016 sowie die Gegenüberstellung vom 21.09.2018. Die Beschwerdeführerin hat mit ihrer E-Mail vom 21.09.2018 auch genau zu diesen Fragen Stellung genommen. Somit handelt es sich weder bei den Steuerrechnungen noch bei der Einspracheentscheidung noch bei der Entscheidung der Landessteuerkommission um Überraschungsentscheidungen. 
9.
Die Beschwerdeführerin bringt vor (Rz 45), die Landessteuerkommission werfe ihr in Pkt. 20 der Entscheidung vor, sie sei ihrer Substantiierungspflicht nicht nachgekommen, denn sie führe in ihrer Beschwerde vom 31. Mai 2021 nicht aus, welche konkreten Feststellungen der Steuerverwaltung in der Einspracheentscheidung sie bekämpfe und welche aus ihrer Sicht richtigen Feststellungen aufgrund welcher Beweisergebnisse zu treffen gewesen wären. Dieser Vorwurf der Landessteuerkommission sei unrichtig, denn die Beschwerdeführerin habe in Pkt 2 i.V.m. Pkt 2.3 ihrer Beschwerde vom 31. Mai 2021 insbesondere die Feststellung der Steuerverwaltung, die C Holding & Consulting GmbH sei zum 31.12.2013 überschuldet gewesen, angefochten und dies damit begründet, dass die Feststellung der Steuerverwaltung auf einer wenig sachdienlichen Wertermittlungsbasis basiere, Firmenwerte und stille Reserven ausser Acht geblieben seien und Zukunftsaussichten angemessen berücksichtigt werden müssten.
Diesem Vorbringen kommt im Ergebnis keine Berechtigung zu, denn die Ausführungen der Landessteuerkommission in E. 20. sind im Gesamtzusammenhang der Entscheidung zu sehen. Die Landessteuerkommission geht in E. 23. bis 26. ausführlich auf das Vorbringen der Beschwerdeführerin ein und hielt diesem insbesondere entgegen (E. 26. Abs. 2), dass die Steuerverwaltung den Sanierungsbedarf der C Holding & Consulting GmbH bereits in den Steuerrechnungen [2014 und 2015] ermittelt und dargelegt habe, und zwar anhand der von der Beschwerdeführerin eingereichten detaillierten Dokumentation (E. 24. Abs. 1), auch anhand z.B. der Schreiben der F (E. 25. letzter Absatz) und der von der Beschwerdeführerin erstellten Gegenüberstellung von Beteiligungsbuchwerten und Eigenkapital (E. 26. Abs. 2). Die Landessteuerkommission führt richtig aus, dass die Beschwerdeführerin  bereits im Einspracheverfahren beweisen hätte müssen, dass die Sachverhaltsfeststellungen der Steuerverwaltung in den Steuerrechnungen, konkret die Ermittlung der Überschuldung und des Sanierungsbedarfes, unzutreffend war. Einen solchen Beweis trat die Beschwerdeführerin im Einspracheverfahren nicht an. Insbesondere legte sie keine entsprechenden Beweisurkunden, wie etwa eine Unternehmensbewertung, vor. Sie legte auch keine Beweise dafür vor, dass irgendwelche Firmenwerte oder stillen Reserven zu berücksichtigen gewesen wären. Da ein solcher Beweis im Einspracheverfahren nicht angetreten wurde, konnte dieser aufgrund der Beweismittelbeschränkung gemäss Art. 117 Abs. 3 SteG im Beschwerdeverfahren an die Landessteuerkommission nicht nachgeholt werden (E. 26. Abs. 2 und 3). 
Diesen Ausführungen der Landessteuerkommission ist beizupflichten.
10.
Materiell ist anhand der Informationen, die der Steuerverwaltung bis zum Erlass der Einspracheentscheidung vom 29.04.2021 vorlagen, nicht ersichtlich, wie man für die C Holding & Consulting GmbH erkennen könnte, dass per 31.12.2013 keine Überschuldung und kein Sanierungsbedarf bestanden. So ergibt sich aus der mit E-Mail vom 21.09.2018 eingereichten Gegenüberstellung, dass das kumulierte buchmässige Eigenkapital aller Beteiligungen mit einem Minusbetrag von EUR 587'099 negativ war. Die Beschwerdeführerin führte denn auch in ihrer E-Mail vom 21.09.2018 selbst aus, dass dies einen Beteiligungswert bei der Beschwerdeführerin per 31.12.2003 von null bedeutet und auch die Forderung der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit dem von der B Familienstiftung an die C Holding & Consulting GmbH geleisteten Zuschuss von EUR 3'789'356 wertlos war. Die F GmbH legte in ihrem Schreiben vom 22.11.2016 die Ertragslage der C Holding & Consulting GmbH und deren Beteiligungsgesellschaften dar. Die Jahresverluste waren insbesondere bei der E GmbH & Co. KG in jedem Jahr massiv. Auch die D GmbH erzielte durchwegs Verluste. Keine der Beteiligungsgesellschaften der C Holding & Consulting GmbH erzielte durchwegs Gewinne. All dies führte denn auch dazu, dass auch die C Holding & Consulting GmbH durchwegs Verluste erzielte. Die Beschwerdeführerin ist (nur) an der C Holding & Consulting GmbH beteiligt, also an einer Gesellschaft, die durchwegs Verluste erzielte und ihrerseits Beteiligungen hielt, die grossteils Verluste erzielten und - kumuliert betrachtet - ein negatives Eigenkapital auswiesen. Dementsprechend führte denn auch die F GmbH in ihrem Schreiben vom 22.11.2016 aus, dass sich der Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH ausschliesslich von der Ertragskraft ihrer Beteiligungsgesellschaften ableiten lässt und für diese Beteiligungsgesellschaften kein oder zumindest kein ausschlaggebender nachhaltiger Unternehmenswert zu Grunde gelegt werden kann. Hinzu kommt, dass die C Holding & Consulting GmbH in den Jahren 2010 bis 2015 und auch in früheren Jahren durchwegs negative Betriebsergebnisse erzielte. Deshalb hielt die F GmbH zusammenfassend fest, dass keiner von der C Holding & Consulting GmbH beherrschten Gesellschaft ein ins Gewicht fallender Unternehmenswert zukommt und dass sich daraus ergibt, dass auch der Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH keine ins Gewicht fallende Grössenordnung aufweist.
Die F GmbH ging in ihrem Schreiben vom 02.09.2016 auch noch vertieft auf den Wert der H GmbH ein, weil das zum 31.12.2014 buchmässig ausgewiesene Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH ca. TEUR 2'351 betrug und dieser Wert im Wesentlichen dem in der Bilanz ausgewiesenen buchmässigen Beteiligungswert an der H GmbH im Betrag von TEUR 2'189 entspricht. Dieser ausgewiesene Buchwert der Beteiligung an der H GmbH spiegelt, so die F GmbH, in keiner Weise den in den kommenden Jahren nachhaltig erzielbaren Unternehmenswert der Gesellschaft wieder, weshalb eine Abwertung dieser Beteiligung nicht zu vermeiden ist. 
Aus all dem ergibt sich, dass die von der Steuerverwaltung schon in den Steuerrechnungen 2014 und 2015 getroffenen Sachverhaltsfeststellungen, insbesondere zum Ausmass der Überschuldung und des Sanierungsbedarfs, überzeugen und die Beschwerdeführerin den Beweis, dass der festgestellte Sachverhalt unrichtig ist, im Einspracheverfahren vor der Steuerverwaltung nicht erbracht hat. In den Beschwerdeverfahren vor der Landessteuerkommission und dem Verwaltungsgerichtshof ist eine solche Beweisführung nicht mehr möglich (Art. 117 Abs. 3 SteG). 
11.
Die Beschwerdeführerin bringt vor (Rz 46 - 48), die Landessteuerkommission werfe ihr in Pkt. 27 vor, sie habe die Feststellungen der Steuerverwaltung im Zusammenhang mit der Werthaltigkeit der Inhaberschuldverschreibungen nicht bekämpft. Dem sei nicht so, denn sie habe diese Feststellungen sowohl in Pkt. 1 der Einsprache vom 28.08.2019 als auch in Pkt. 2.2 letzter Satz der Beschwerde vom 31.05.2021 bekämpft. Die Landessteuerkommission sei dann in Pkt. 34. ihrer Entscheidung auf die Ansicht der Beschwerdeführerin zur Werthaltigkeit der Inhaberschuldverschreibungen eingegangen. 
Da die Landessteuerkommission in E. 34. auf die Argumente der Beschwerdeführerin einging und überhaupt in E. 27. bis E. 34. Ausführungen zur Werthaltigkeit der Inhaberschuldverschreibungen per 31.12.2013 machte, ist es nicht weiter relevant, dass sie in E. 27. ausführte, die Beschwerdeführerin habe die Feststellungen der Steuerverwaltung nicht bekämpft, weshalb von den Feststellungen der Steuerverwaltung auszugehen sei (E. 28.). 
Materiell führte die Landessteuerkommission aus, dass die C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 mit EUR 4'656'000 überschuldet und deshalb spätestens per diesem Stichtag sanierungsbedürftig gewesen sei. Deshalb könne nicht von einer Werthaltigkeit der Inhaberschuldverschreibungen per 31.12.2013 ausgegangen werden (E. 34. Abs. 1). Deshalb sei die Rückzahlung der Darlehen gemäss Inhaberschuldverschreibungen erst durch den Zuschuss seitens der B Familienstiftung möglich gewesen; ohne diesen Sanierungszuschuss wäre die Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz der C Holding & Consulting GmbH die Folge gewesen (E. 34. Abs. 2). Auch ergebe sich aus der Entstehung der Inhaberschuldverschreibungen, dass diese per 31.12.2013 nicht werthaltig gewesen seien: Die Schuldverschreibungen seien in den Jahren 2001 bis 2008 ausgegeben, Zinsen nie bezahlt, Rückzahlungstermine verlängert, nie Teilrückzahlungen erbracht worden. All dies lasse nicht den Schluss zu, dass gerade Ende 2013 damit gerechnet werden konnte, dass nun im Jahr 2014 eine Rückzahlung erfolge. Es sei somit bereits Ende 2013 klar erkennbar gewesen, dass eine Sanierung der C Holding & Consulting GmbH oder bei der Beschwerdeführerin eine Wertberichtigung auf diesen Forderungen notwendig sei (E. 34. Abs. 2). 
Die Landessteuerkommission hat also die Sachverhaltsfeststellungen der Steuerverwaltung geprüft und bestätigt. Sie hat sich mit den Argumenten der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt und nachvollziehbar begründet, weshalb sie den Argumenten der Beschwerdeführerin nicht folgt. 
12.
Die Antwort auf die Frage, ob die Inhaberschuldverschreibungen schon vor dem 01.01.2014 wertlos waren (Rz 46 der Beschwerde), hängt von der Antwort auf die Frage ab, ob und in welchem Ausmass die C Holding & Consulting GmbH schon am 31.12.2013 überschuldet und sanierungsbedürftig war. Weil eine Überschuldung vorlag, wie festgestellt wurde, waren auch die Inhaberschuldverschreibungen bzw. die Forderungen der Beschwerdeführerin gegenüber der C Holding & Consulting GmbH aus den Inhaberschuldverschreibungen wertlos. Somit ist darauf nicht weiter einzugehen. 
Im vorliegenden Verfahren geht es nicht um die Inhaberschuldverschreibungen, sondern um die von der Steuerverwaltung vorgenommenen Aufrechnungen. Ob diese zu Recht erfolgten, hängt ebenfalls davon ab, ob und inwieweit die C Holding Consulting GmbH am 31.12.2013 überschuldet und damit sanierungsbedürftig war. 
Auf die im Jahr 2016 vorgenommene Aufrechnung, nämlich der Wertberichtigung der Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber der B Familienstiftung in der Höhe von EUR 3'543'244, ist oben in E. 5. schon eingegangen worden.
Dem Vorbringen in der nunmehrigen Beschwerde (Rz 49 - 55), die Beschwerdeführerin habe in ihrer Beschwerde an die Landessteuerkommission die Nichtanerkennung der Wertberichtigung sehr wohl substantiiert bekämpft, kann nicht gefolgt werden. Die Beschwerdeführerin ist in Pkt. 2.3. ihrer Beschwerde an die Landessteuerkommission auf die Frage der Überschuldung und Sanierungsbedürftigkeit der C Holding & Consulting GmbH und die gewährten Zuschüsse, nicht aber auf die Wertberichtigung der Darlehensforderung der Beschwerdeführerin gegenüber der B Familienstiftung eingegangen. Einzig im vorletzten Absatz von Pkt. 2.3. argumentierte die Beschwerdeführerin, die Darlehensforderung der Beschwerdeführerin sei in der Zwischenzeit von der B Familienstiftung effektiv beglichen worden. Auf dieses Argument ging die Landessteuerkommission in E. 35. ihrer Entscheidung ein. Sie führte aus, die geschäftsmässige Begründetheit der vorgenommenen Wertberichtigung sei auch dann nicht gegeben, wenn die B Familienstiftung zwischenzeitlich die Darlehensschuld beglichen habe, denn die Darlehensgewährung halte, wie die Steuerverwaltung zu Recht ausgeführt habe, einem Drittvergleich nicht stand, weil die B Familienstiftung erst durch die Darlehensgewährung in die Lage versetzt worden sei, eine nicht werthaltige Sanierungsleistung (Grossmutterzuschuss) an die C Holding & Consulting GmbH zu leisten; die Sanierungsleistung sei steuerlich der Periode vor dem 01.01.2014 zuzuordnen. Ein Begründungsmangel seitens der Landessteuerkommission liegt somit nicht vor und die Landessteuerkommission musste auch nicht von Amts wegen weitere Untersuchungshandlungen setzen (dies entgegen dem Vorbringen in Rz 55 der Beschwerde vom 30.03.2022). 
Zu den in den Jahren 2014 und 2015 vorgenommenen Aufrechnungen, nämlich den von der Beschwerdeführerin an die E GmbH & Co. KG ausgerichteten Zuschüssen in Höhe von EUR 1'080'000 und EUR 360'000, geht die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 30.03.2022 nicht ein. Sie führt zwar vor der Rz 27 die Überschrift "Zur Aufrechnung der Grossmutterzuschüsse der Jahre 2014 und 2015" an, geht jedoch in der Folge nicht darauf ein, ob die von der Steuerverwaltung vorgenommenen Aufrechnungen zu Recht erfolgten oder nicht. 
Dennoch kann hier materiell ausgeführt werden, dass es sich bei diesen Zuschüssen, wie schon ausgeführt und bei richtiger Betrachtung, um Zuschüsse an die C Holding & Consulting GmbH handelt. Diese war jedoch schon Ende 2013 massiv überschuldet. Deshalb sind diese Zuschüsse steuerrechtlich der Zeit vor dem 01.01.2014 zuzurechnen. Mit diesen Zuschüssen hätte schon im Jahr 2013 die bestehende Überschuldung der C Holding & Consulting GmbH (teilweise) beseitigt werden müssen. 
Die Beschwerdeführerin bringt vor (Rz 56 und 57), die Nichtanerkennung des Grossmutterzuschusses als geschäftsmässig begründeten Aufwand sei willkürlich, weil der Verwaltungsgerichtshof in seiner bisherigen Rechtsprechung sich noch nicht dazu geäussert habe, ob auch allfällige mögliche Sanierungsleistungen als Verluste zu betrachten seien und auf welcher rechtlichen Grundlage und in welchem Umfang entsprechende Rückstellungen für diese Sanierungsleistungen zu bilden seien. Deshalb sei es für die Beschwerdeführerin im Jahr 2014 denkunmöglich gewesen, dass die Steuerverwaltung und die Landessteuerkommission vorliegend ein solches Ergebnis erzielten.
Dieses Vorbringen ist nicht nachvollziehbar. Dennoch sei wiederholt, dass sich aus Art. 158 Abs. 7 und 9 SteG und der dazu ergangenen Rechtsprechung ergibt, dass Aktiven (Vermögenswerte, wie z.B. Beteiligungen) beim Übergang von der privilegierten Besteuerung nach altem Steuerrecht zur ordentlichen Besteuerung nach neuem Steuerrecht (Wechsel der Besteuerungsart) nicht überbewertet und Verbindlichkeiten nicht unterbewertet sein dürfen. Im vorliegenden Fall stand die Beteiligung der Beschwerdeführerin an der C Holding & Consulting GmbH am 31.12.2013 mit einem (positiven) Wert von EUR 808'000 in der Bilanz, obwohl zu diesem Zeitpunkt das (steuerrechtlich relevante) Eigenkapital der C Holding & Consulting GmbH mit einem Minusbetrag von EUR 4'656'000 negativ war. Wenn die Beschwerdeführerin in der Folge ihre Tochtergesellschaft C Holding & Consulting GmbH nicht in Insolvenz gehen liess, sondern ihr Zuschüsse, wenn auch indirekt, zukommen liess, wie jene über EUR 1'080'000 im Jahr 2014 und über EUR 360'000 im Jahr 2015, müssen diese Zuschüsse steuerlich und auch wirtschaftlich der Zeit vor dem 01.01.2014 zugeordnet werden, damit die fehlerhafte Bewertung der Beteiligung der Beschwerdeführerin an der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013 (teilweise) korrigiert wird. Die Beschwerdeführerin hätte also die Sanierungsleistungen an ihre Tochtergesellschaft schon im Jahr 2013 vornehmen müssen und diese Sanierungsleistungen im Jahr 2013 als Aufwand verbuchen können. Wenn sie jedoch die Sanierungsleistungen erst später, hier in den Jahren 2014 und 2015 vornimmt, darf sie diese nicht als Aufwand, der sich in den Jahren 2014 und 2015 steuermindernd auswirkt, verbuchen. Steuerrechtlich gehören also diese Zuschüsse, die einen Aufwand der Beschwerdeführerin darstellen, nicht in die Jahre 2014 und 2015, sondern in das Jahr 2013.
13.
Wenn die Beschwerdeführerin insbesondere in ihrer Äusserung vom 20.06.2022 mit der Massgeblichkeit der Handelsbilanz argumentiert, ist ihr entgegenzuhalten, dass sie sich nicht allein auf den Grundsatz der Massgeblichkeit der Handelsbilanz berufen kann (VGH 2020/104 und dazu StGH 2021/36). Vielmehr kommt es beim Wechsel der Besteuerungsart, welche im Falle der Beschwerdeführerin am 31.12.2013/01.01.2014 erfolgte, auf den effektiven, wahren Wert (Markt-/Verkehrswert) sämtlicher Aktiven, somit auch der Beteiligungen an. Den wahren Unternehmenswert der C Holding & Consulting GmbH per 31.12.2013/01.01.2014 hat die Steuerverwaltung aus den von der Beschwerdeführerin vorgelegten Unterlagen nachvollziehbar und schlüssig ermittelt. Es wäre der Beschwerdeführerin freigestanden, im Veranlagungsverfahren bis zum Zeitpunkt, als die Einspracheentscheidung der Steuerverwaltung erging, insbesondere durch die Vorlage von Gutachten, die auf anerkannten Unternehmensbewertungsmethoden basieren (Art. 29 SteV), zu beweisen, dass die von der Steuerverwaltung getroffenen Feststellungen nicht richtig sind. 
Es ist nochmals darauf hinzuweisen, dass sich die Feststellungen der Steuerverwaltung zur Überschuldung und Sanierungsbedürftigkeit der C Holding & Consulting GmbH nicht nur auf die von der Beschwerdeführerin mit E-Mail vom 21.09.2018 eingereichte Gegenüberstellung ("Buchwerte der Beteiligungen/buchmässiges Eigenkapital per Stichtag 31.12.2013") stützen, sondern auch auf die Jahresrechnungen der C Holding & Consulting GmbH, die E-Mail der Beschwerdeführerin vom 21.09.2018 sowie die Schreiben der F GmbH vom 22.11.2016 und 02.12.2016. Die von der Beschwerdeführerin erst mit ihrer Beschwerde an die Landessteuerkommission vorgelegten Unterlagen konnten nicht mehr berücksichtigt werden (Art. 117 Abs. 3 SteG). 
14.
Aus all diesen Gründen kommt der Beschwerde vom 30.03.2022 keine Berechtigung zu. 
15.
Die Kostenentscheidung stützt sich auf Art. 118 Abs. 4 SteG i.V.m. Art. 35 Abs. 4 LVG. Die Gebühren des Beschwerdeverfahrens vor dem Verwaltungsgerichtshof in Höhe von CHF 5'700.00 hat die Beschwerdeführerin am 06.04.2022 beglichen.